Nachrichten zum Thema Gegen Rechtsextremismus

10.09.2026 in Gegen Rechtsextremismus

Solidarität mit Beschäftigten, Gewerkschaften und AfAs in Sachsen-Anhalt

 
07. September: AfA Pankow auf der Demo "Zeit zum Handeln"

Seit Sonntag, dem 06. September, steht fest: In Sachsen-Anhalt wurde eine als gesichert rechtsextrem eingestufte AfD mit 44 % zur stärksten politischen Kraft gewählt. Eine Partei, die in ihrem "Regierungsprogramm" kein Wort zur betrieblicher Mitbestimmung oder zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen für ALLE Arbeitnehmende in Sachsen-Anhalt verliert, lieber auf Herkunft statt Leistung achtet und Gewerkschaften nicht einmal ernst nimmt. Klare Anzeichen dafür, dass dies nur schlecht für die Arbeitswelt in Sachsen-Anhalt sein kann.

Genau deswegen gilt für uns als AfA Pankow: Solidarität mit allen Beschäftigten, Gewerkschafter*innen und AfAs in Sachsen-Anhalt! Solidarität gibt uns die Macht etwas zu verändern - so die Lehren der Arbeiter*innenbewegung.

Wir stehen füreinander ein und helfen uns gegenseitig. Denn nur so können wir es gemeinsam schaffen, dass politisch endlich wieder gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne und eine bessere betriebliche Mitbestimmung in den politischen und gesellschaftlichen Fokus rücken.

Wir als AfA Pankow waren bereits auf der Demo "Zeit zum Handeln" am 07. September und haben zusammen mit der Berliner SPD ein klares Zeichen gesetzt.

Nun brauchen wir auch dich, um uns gemeinsam gegen den stetig wachsenden Rechtsruck zu organisieren und die richtigen Themen für die Beschäftigten dieses Landes zu setzten! 

Kämpferische Grüße

euer AfA Pankow Vorstand   

 

10.05.2014 in Gegen Rechtsextremismus

Keine Chance für Nazis

 

Es ging durch die Medien und hat die Partei erschüttert: Neonazis haben am 03. Mai SPD-Genossinnen und -Genossen bei einer angemeldeten Aktion in Buch im Rahmen des Europawahlkampfes tätlich angegriffen. Die Aktion musste abgebrochen werden.

Es ist klar, dass sich Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten nicht von einem erbärmlichen, dahergelaufenen Häufchen von Faschisten einschüchtern lassen. Entsprechend fiel die Antwort heute aus:

Als die Bucher Genossinnen und Genossen am S Bahnhof Buch einen Wahlkampfstand aufmachten, standen Ihnen mehr als 20 Genossinnen und Genossen aus anderen Abteilungen solidarisch zur Seite. Die Polizei war präsent und schickte drei aufmarschierte Neonazis wieder nach Hause.

Zusammen mit den Grünen und Mitgliedern des Reichsbanners schwarz-rot-gold, wurde der Vorplatz des Bucher S-Bahnhofes dafür genutzt den Nazis zu zeigen, dass ihre irren Ideen niemals und nirgendwo unwidersprochen bleiben werden!

Aktive der AfA waren mit zwei Vorstandsmitgliedern der AfA-Pankow, sowie einem Kollegen der AfA Friedrichshain Kreuzberg, ebenfalls vor Ort.

Wir rufen alle Genossinnen und Genossen, Kolleginnen und Kollegen dazu auf, die WahlkämpferInnen in Buch auch bei künftigen Aktionen mit massiver Präsenz zu unterstützen.

Kein fußbreit den Faschisten!

 

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